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Idealerweise sollte ein Kind im frühen Wechselgebiss, d.h. wenn die bleibenden unteren und oberen Schneidezähne gut zu erkennen sind, zum ersten Mal bei einem Kieferorthopäden vorgestellt werden. Früherkennung und Behandlungen von Fehlstellungen sind dadurch möglich und ein rechtzeitiger Behandlungseinstieg kann die Behandlung deutlich vereinfachen. |
| Spätestens im späten Wechselgebiss, d.h. wenn die Milchbackenzähne ausfallen und die bleibenden Zähne zu sehen sind (ca. 8-11 Jahre) beginnt man normalerweise mit der Behandlung, um gerade in der Wachstumsphase vor der Pubertät günstig auf die unterschiedlichen Wachstumsmuster Einfluss nehmen zu können. | ![]() |
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Fehlstellungen und Engstände der bleibenden Zähen werden korrigiert und die Zähne harmonisch und funktionell ausgerichtet. Ein störungsfreies und ästhetisches Gebiss erleichtert die Mundhygiene und erschwert die Entstehung von Karies und Zahnbetterkrankungen. Regelrechte Zahnreihen stehen für Attraktivität und ein Stück Lebensqualität. |
©2007 Dr. Christine Loos


